Sachsen will Booster-Empfehlung der Stiko folgen
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Sachsen will der neuen Empfehlung der Ständigen Impfkommission folgen und Booster-Impfungen gegen Corona bereits drei Monate nach der Zweitimpfung ermöglichen. Das hat uns das sächsische Gesundheitsministerium bestätigt. Demnach wird das Deutsche Rote Kreuz beauftragt, die Empfehlung umzusetzen. Das DRK betreibt eine Vielzahl der Impfzentren im Freistaat. Grund für die Entscheidung der Stiko ist die Ausbreitung der Omikron-Variante des Corona-Virus.
Das Ministerium erwartet, dass auch die Sächsische Impfkommission ihre Empfehlung anpasst. Die Siko empfiehlt den Abstand von drei Monaten bisher nur für Menschen über 60 Jahre und die Risikogruppe, für den Rest sechs Monate.