Sachsen widerspricht Brandenburg: „Wir brauchen uns beim Strukturwandel nicht zu verstecken“
Sachsen widerspricht Brandenburg. Der Freistaat stehe gut da im Strukturwandel, sagte uns Regionalentwicklungsminister Thomas Schmidt gestern bei einem Besuch in Boxberg. 132 Projekte im Lausitzer Revier seien auf dem Weg und 89 bewilligt. Damit schneide Sachsen bundesweit hervorragend ab. „Sachsen braucht sich überhaupt nicht zu versteckten. Der Bund hat uns ein gutes Zeugnis ausgestellt“, sagte uns Regionalentwicklungsminister Thomas Schmidt gestern bei einem Besuch in Cottbus.
Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke hatte uns gegenüber geäußert, dass Brandenburg sein Handwerk beim Strukturwandel verstehe und besser sei als Sachsen. Dabei nannte er die großen Projekte in Cottbus wie das neue Bahnwerk und den Aufbau der Universitäts-Medizin am Carl-Thiem-Klinikum in Cottbus. „Es zeigt sich, dass wir Brandenburger unser Handwerk verstehen. Alles läuft. Das ist Teamarbeit.“