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Sachsen solidarisieren sich mit Flutopfern im Westen

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Die Juli-Flut in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz hat in Sachsen viel Hilfsbereitschaft ausgelöst. Allein auf dem Spendenkonto „#SachsenHilft“ sind 1,5 Millionen Euro zusammengekommen. Das hat die Staatskanzlei in Dresden mitgeteilt.

Das Technische Hilfswerk ist mit über 640 ehrenamtlichen Kräften ausgerückt. Sie haben nicht nur in NRW und in Rheinland-Pfalz geholfen, sondern auch bei uns in Sachsen - etwa nach Hochwasser in der Sächsischen Schweiz und der Oberlausitz.

Insgesamt kamen sie auf gut 52.000 Einsatzstunden, wie das THW mitteilte. Bei vielen Helfern seien Erinnerungen hochgekommen an die Hochwasser von 2002 und 2013 im Freistaat.