Sachsen hat Milliarden für den Hochwasserschutz ausgegeben

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20 Jahre nach dem Jahrhunderthochwasser im August 2002 hat das sächsische Umweltministerium eine Bilanz gezogen. Demnach wurden seitdem rund 3,3 Milliarden Euro für die Beseitigung der Schäden und einen besseren Hochwasserschutz ausgegeben. Das Geld stammt aus Mitteln der EU, des Bundes und des Landes.

Noch immer sind viele Maßnahmen nicht abgeschlossen, manche befinden sich erst in der Planungsphase. An der Würschnitz in Harthau laufen beispielsweise die Arbeiten noch bis mindestens Ende des Jahres.