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Rund 3 Millionen Euro aus Geldbußen im Freistaat

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Vereine und Verbände haben im vergan­genen Jahr rund 2,9 Millionen Euro aus Sachsens Geldbußen erhalten. Die Gerichte im Freistaat wiesen insge­samt rund 3,1 Millionen Euro zu, so das Oberlan­des­ge­richt in Dresden. Es werde oft in Raten oder später gezahlt, erklärt eine Sprecherin die Diffe­renz. Von den Geldbußen profi­tiere vor allem der Sozial-Bereich, aber auch Kultur und Natur­schutz. Bei geringer Schuld können Straf­ver­fahren gegen eine Geldauf­lage oder -buße einge­stellt werden. Wer die bekommt, entscheidet das Gericht. Der Angeklagte muss aber einver­standen sein.