Robin Szolkowy darf nicht zurück zur Bundeswehr
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Der Ausschluss von Eiskunstläufer Robin Szolkowy als Sportsoldat aus der Bundeswehr war rechtens. Das hat das Verwaltungsgericht Chemnitz entschieden. Es wies damit eine Klage des Eiskunstläufers gegen die Bundesrepublik auf Wiedereinstellung als Sportsoldat ab. Szolkowy könne keinen von der Eislauf-Union beauftragten Trainer nachweisen, hieß es zur Begründung. Dies sei für die Sportförderung durch die Bundeswehr notwendig. Szolkowys Trainer Ingo Steuer war 2006 aus der Bundeswehr entlassen worden, weil er seine Stasi-Spitzel-Tätigkeit verschwiegen hatte. In Nizza steht Szolkowy derzeit gemeinsam mit seiner Eiskunstlaufpartnerin Aljona Savchenko vor der Verteidigung des WM-Titels.