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Rentner verliert bei Anlagebetrug 220.000 Euro

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Ein Chemnitzer Rentner hat bei einem Anlagebetrug 220.000 Euro verloren. Der 72-Jährige hatte nach Aussage der Polizei Aktien in der Schweiz, in England und den USA gekauft und dazu ein Depot angelegt. Dabei war er offenbar auf Betrüger hereingefallen, die von ihm mit erfundenen Steuerbescheiden weiteres Geld erpressten und ihm schließlich den Zugang zu seinem Depot sperrten. Als der Mann den Schwindel bemerkte, war es bereits zu spät.