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Regionalliga will frühstmöglich wieder starten

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Für den Chemnitzer FC ist nach wie vor unklar, wie es in den nächsten Wochen in der Regionalliga weitergeht. Aktuell sind bis Ende des Monats alle Spiele gestrichen. Es ist schwierig, eine Lösung für alle Vereine zu finden, weil die Teams auf fünf Bundesländer mit unterschiedlichen Corona-Verordnungen verteilt sind. Das wurde am Mittwoch bei einem Gespräch zwischen den Clubs und dem Nordostdeutschen Fußballverband deutlich. Als erste konkrete Maßnahme soll ein Brief an alle Sportminister geschickt werden.

Der Wunsch ist, dass die Teams ab 16. November zunächst wieder unter gleichen Bedingungen trainieren dürfen. Dann wären die Vereine auch bereit, den Spielbetrieb im Dezember wieder aufzunehmen. Allein in Sachsen gibt es starke Unterschiede, wie uns ein CFC-Sprecher erklärte: während der CFC laut der Sächsischen Corona-Verordnung regulär weitertrainieren darf, fällt bei Chemie Leipzig das Training komplett aus. Lok Leipzig wiederum darf zumindest teilweise trainieren. Über eine finanzielle Unterstützung für die Clubs gibt es noch keine Aussage vom Verband.