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Rechtliche Schritte gegen Tietzhaus-Chef

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Mit Befremden hat die Stadt auf den Rückzug des Tietz-Chefs Rolf Külz-Mackenzie reagiert. Der vom Stadtrat als Leiter des neuen Kultur­kauf­hauses gewählte Berliner begrün­dete diesen Schritt mit dem zu geringen Einkommen. Außerdem liege sein Zimmer im Rathaus zu weit abseits. Jetzt denkt die Stadt über recht­liche Konse­quenzen nach. Die Stelle müsse nun erneut ausge­schrieben werden, sagte der oberste Perso­nal­chef im Rathaus, Berthold Brehm. Wann der Posten erneut vergeben werden kann, sei noch nicht klar.

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