Rathaus verteidigt Pläne für Regenüberlaufbecken
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Im Streit um das geplante Regenüberlaufbecken am Brühl hat die Rathausspitze ihre Pläne verteidigt. Dass der Behälter an die Mühlenstraße kommt, habe der Stadtrat bereits vor sechs Jahren mit dem Abwasserbeseitigungskonzept beschlossen, so der zuständige Bürgermeister Miko Runkel. Die Dimension der unterirdischen Anlage sei bei der Brühl-Planung nicht berücksichtigt worden. Wegen des Regenbeckens kann das Karree an der Georgstraße perspektivisch nicht mehr mit Wohnhäusern bebaut werden.