Prozess wegen Zeigen des Hitlergrußes ausgesetzt
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Das Landgericht hat das Berufungsverfahren gegen einen Chemnitzer wegen des Zeigens des Hitlergrußes ausgesetzt. Hintergrund sind Ermittlungen zu weiteren Straftaten. Wie die Generalstaatsanwaltschaft mitteilte, wird gegen den 34-Jährigen wegen versuchter schwerer Körperverletzung und Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt. Er soll bei einer Kundgebung in Chemnitz eine volle Flasche und ein Bengalo in Richtung der Gegendemonstranten geworfen haben. Außerdem soll er versucht haben, eine Polizeikette zu durchbrechen. Der Mann ist bereits mehrfach vorbestraft.