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Polizei rechtfertig hartes Durchgreifen vom 5. März

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Gut zwei Monate nach dem Nazi-Aufmarsch in der Innen­stadt hat die Polizei ein Resümee ihres Einsatzes am 5. März gezogen. Es habe keinerlei überzo­gene Gewalt gegen Demon­tranten gegeben, vielmehr seien die Beamten zum Teil mit Steinen beworfen und immer wieder angegriffen worden. Diesbe­züg­liche Kritik weist die Polizei zurück. Insge­samt wurden bei dem Einsatz sieben Demons­tranten und drei Polizisten verletzt. Polizei­prä­si­dent Uwe Reißmann kriti­siert, dass die Kundge­bungen aus dem bürger­li­chen Lager zu spät angemeldet wurden und man deshalb gezwungen war, den Nazis Geleit­schutz zu geben.