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Perspektive für Waggonbauer in Görlitz und Bautzen

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Hoffen und Bangen in den Bombardierwerken Görlitz und Bautzen. Die Übernahme der Zugsparte durch Alstom ist heute abgeschlossen worden. Die Franzosen haben ab sofort das Sagen.  Alstom sieht für die beiden Werke in Sachsen eine Perspektive. Der eine wie der andere habe viele Aufträge zu erledigen. „Wir werden alle brauchen“, so  Alstom-Chef  Henri Poupart-Lafarge. An den Standorten in Bautzen und Görlitz sind rund 2.100 Beschäftigte tätig.

In der Zugsparte des kanadischen Bombardier-Konzerns hatte es in den vergangenen Jahren mehrfach Umstrukturierungen gegeben. Die Übernahme werde für Beschäftigte, Kunden und Lieferanten einen Mehrwert schaffen, teilte Bombardier Transportation mit. Für die überwiegende Mehrheit der Beschäftigten biete sich die Chance, Teil des neuen Weltmarktführers außerhalb Chinas zu sein - zu einer Zeit, in der weltweit in Züge investiert werde, um Verkehr nachhaltiger abzuwickeln.

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Reporter Knut-Michael Kunoth: Wie ist die Stimmung in den Belegschaften an den Standorten Görlitz und Bautzen?