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Ostdeutschland vom Lokführerstreik weiter besonders stark betroffen

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Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sind weiter besonders stark vom Streik der Lokführergewerkschaft GDL betroffen. Laut einer Bahnsprecherin fahren in den Bundesländern im Nahverkehr nur etwa 15 Prozent der Züge, im Fernverkehr sind es dagegen rund 33 Prozent.

Die Bahn spricht von einem „geordneten Verkehr“. Die Fahrgäste hätten sich gut auf den Streik eingestellt. Der soll in der kommenden Nacht beendet werden. Laut der Sprecherin ist die Deutsche Bahn optimistisch, dann wieder ein normales Angebot anbieten zu können.