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Opernhaus mit neuem Bühnenboden

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Im Opernhaus ist der neue Bühnenboden fertig. Die Theater haben die Sommerpause für die Umbauarbeiten genutzt und konnten die Arbeiten auch pünktlich beenden. Die Bretter, die die Welt bedeuten, waren seit 1992 im Dienst und hatten durch die schweren Kulissenteile sichtbar gelitten. Deshalb wurden insgesamt 1.000 Quadratmeter ausgetauscht. Bei der Finanzierung hat der Freistaat die Theater mit Fördermitteln aus dem Kulturraum unterstützt.

Bisher war in dem Boden kanadische Fichte verbaut, diese wurde jetzt durch märkische Kiefer ersetzt. Das Holz ist belastbarer, kostengünstiger und durch den kürzeren Transportweg auch nachhaltiger. Während die alten Dielen 45 Millimeter dick waren, sind die neuen mit 90 Millimetern doppelt so stark, um höhere Traglasten auszuhalten, und in drei Schichten gefertigt – nur die obere Deckschicht auszutauschen, ist dann einfacher und wirtschaftlicher. Zum Schluss wurde das frische Holz, wie im Bühnenraum gewohnt, schwarz gestrichen.