OB Schulze soll Neutralitätsgebot verletzt haben

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Die Chemnitzer AfD-Fraktion erhebt schwere Vorwürfe gegen Oberbürgermeister Sven Schulze. Er soll sein Neutralitätsgebot verletzt haben. Hintergrund ist ein Gespräch zwischen Schulze und den Stadtratsfraktionen zur aktuellen Entwicklung rund um das Projekt Kulturhauptstadt 2025. Die Fraktion der AfD wurde allerdings nicht eingeladen.

Wie der Vorsitzende Volker Dringenberg sagte, werde die Kulturhauptstadt das prägende Thema für die nächsten Jahre in Chemnitz sein und könne nur gemeinsam gestemmt werden. Schulze spalte aber bewusst mit seinem Verhalten. Wer Bürgermeister für alle sein will, sollte das auch praktizieren, so Dringenberg.