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Neuer Prozess wegen Volksverhetzung gegen Pegida-Chef Bachmann

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Der Prozess wegen Volks­ver­het­zung gegen Pegida-Chef Lutz Bachmann wird im November neu aufge­rollt. Nachdem er auf Facebook Flücht­linge als „Viehzeug“ und „Dreck­s­pack“ bezeichnet hatte, war Bachmann vom Amtsge­richt Dresden zu 9.600 Euro Geldstrafe verur­teilt worden. Der 43-Jährige bestreitet, der Verfasser dieser Posts gewesen zu sein. Gegen das Urteil legten sowohl Anklage als auch Vertei­di­gung Berufung ein. Die Staats­an­walt­schaft hatte auch wegen Bachmanns Vorstrafen eine Freiheits­strafe gefor­dert.