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Neue Erkenntnisse über Uranbergbau im Erzgebirge

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Die Geheimn­nisse rund um den Uranbergbau im Erzge­birge sind seit heute Thema einer dreitä­gigen Konfe­renz im Tietz. Für das Projekt haben deutsche und russi­sche Wissen­schaftler seit 2008 in Archiven alte Dokument gesichtet. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass die damalige Sowjet­union nur mit dem Uran aus dem Erzge­birge bereits 1949 eine Atombombe bauen konnte und damit zur Weltmacht wurde. Auf der Chemnitzer Tagung wollen die Forscher auch den Alltag der Bergleute und die soziale Rolle der Wismut beleuchten.