Mutmaßliche Beutekunst in den Kunstsammlungen
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Bei sechs Werken der Chemnitzer Kunstsammlungen handelt es sich vermutlich um Beutekunst. Es gebe Hinweise, dass sie den ursprünglichen Eigentümern während der Nazi-Zeit unrechtmäßig weggenommen wurden, teilte das Museum mit. Die Bilder sollen jetzt in die Lost Art Datenbank des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste aufgenommen werden. Ein Kunsthistoriker hatte insgesamt knapp 200 Werke untersucht, die das Museum zwischen 1933 und 1945 angeschafft hatte.