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Museumschefin hält private Sponsoren für unersetzlich

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Nach Ansicht der Chemnitzer Museums­chefin Ingrid Mössinger kommen Kunst­samm­lungen ohne private Sponsoren mittler­weile nicht mehr aus. Es müsse viel Zeit inves­tiert werden, um das Geld für Ankäufe zu beschaffen, so Mössinger. So habe sie während ihrer Zeit als Direk­torin der Chemnitzer Kunst­samm­lungen rund 27 Millionen Euro von privaten Förde­rern, Unter­nehmen und Stiftungen einge­worben. Durch Mössin­gers Engage­ment erhielt das Museum in den letzten Jahrzehnten mehr als 6.500 Werke von über 700 Künst­lern.