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Motorrad-Grand-Prix auf dem Sachsenring ist gerettet

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Die Zukunft des deutschen Motorrad-Grand-Prix auf dem Sachsen­ring ist gesichert. Die Betreiber der Strecke und der ADAC haben sich auf einen neuen Fünfjah­res­ver­trag geeinigt. Voraus­ge­gangen waren langwie­rige Verhand­lungen mit dem Rechte-Inhaber der Motor­sport­ver­an­stal­tung. Der Motorrad-Grand-Prix wird seit 1998 auf dem Sachsen­ring ausge­tragen. Im nächsten Jahr erlebt der deutsche WM-Lauf seine 20.Auflage. "Der Sachsen­ring ist sicher­lich der ideale Austra­gungsort für einen deutschen Motorrad-Grand-Prix. Daher freue ich mich sehr, dass der WM-Lauf dort auch in den kommenden Jahren statt­findet", sagte ADAC-Sport­prä­si­dent Hermann Tomczyk. "Seit dem Jahr 1998 ist das Rennen eine Erfolgs­ge­schichte. Dank der engagierten Arbeit von allen Betei­ligten dürfen wir uns nun im kommenden Jahr gemeinsam auf die 20. Austra­gung des deutschen Motorrad-Grand-Prix auf dem Sachsen­ring freuen." Auch die Betreiber reagierten erleich­tert. "Wir freuen uns sehr, dass unsere harte Arbeit der letzten fünf Jahre nicht verge­bens war", sagt Wolfgang Streubel, Geschäfts­führer der Sachsen­ring-Rennstre­cken-Manage­ment GmbH. "Der Kampf um den Motorrad-Grand-Prix auf dem Sachsen­ring hat sich gelohnt und Deutsch­lands größte Motor­sport­ver­an­stal­tung bleibt uns für weitere fünf Jahre erhalten. Wir sind erleich­tert und allen dankbar, die uns hierbei unter­stützt haben und uns ihr Vertrauen schenken. Auch für die nun kommenden fünf Jahre bauen wir auf die Unter­stüt­zung unserer Partner und Besucher."