Mordprozess gegen Rentner aus Frankenberg vertagt
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Im Prozess gegen einen 89 Jahre alten Mann aus Frankenberg wegen Mordes an seiner früheren Lebensgefährtin lässt das Urteil weiter auf sich warten. Am Dienstag wurde die Verhandlung am Landgericht Chemnitz nach nur wenigen Minuten unterbrochen.Grund ist ein Notfall in der Familie des Anwalts des Angeklagten. Somit kam es entgegen der Planungen nicht zum Abschluss der Beweisaufnahme und zu den Plädoyers. Der Prozess gegen den aus der Oberpfalz stammenden Rentner wird am 17. Januar fortgesetzt. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Mord aus Heimtücke vor. Der Mann aus Frankenberg soll seine ehemalige Lebensgefährtin im März vorigen Jahres absichtlich umgefahren und sterben lassen haben. (dpa)