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Messehalle wird zur Supercross-Piste

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In der Chemnitzer Messe haben die Vorbereitungen für das alljährliche Supercross-Event begonnen. Bei dem Rennen gehen ab Freitag rund 100 Motorradfahrer aus aller Welt an den Start. Bis dahin müssen 3.500 Tonnen Erde in die Messehalle gefahren werden. Daraus entsteht ein 400 Meter langer Parcours mit Sprunghügeln und anderen Hindernissen. Es ist bereits der 17. Supercross in Chemnitz.

Mittendrin im Geschehen wird dann auch wieder der Lokalmatador par excellence, der Schneeberger Dominique Thury, sein. Als am Montag die ersten LKW-Ladungen feinsten Supercross-Dirts in die Messehalle gekarrt wurden, nahm der 26-jährige das Modellieren der Strecke schon mal in Augenschein.

„Ich wohne ja mehr oder weniger gleich um die Ecke und kann es kaum erwarten, dass es endlich wieder losgeht“, erklärte der „Thuryracer“ und prüfte schon mal die Konsistenz der angelieferten Erde. Zu seinem nun bevorstehenden Heimspiel erklärte er weiter: „Ich freue mich schon tierisch auf mein Heimrennen, mein Ziel ist es, an beiden Abenden im Finale zu sein.

Los geht es am Freitag 20.00 Uhr und tags darauf 18.00 Uhr. Hallenöffnung ist jeweils zwei Stunden früher. Restkarten sind noch an den Abendkassen erhältlich, wobei am zweiten Tag des Motorsport-Fests die Kapazitätsgrenze meist erreicht wurde.