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Massenschlägerei unter Asylbewerbern hat juristisches Nachspiel

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Eine Massenschlägerei im Asylbewerberheim Ebersdorf beschäftigt ab Dienstag das Chemnitzer Amtsgericht. Der Vorfall geschah bereits im September 2013, die Ermittlungen haben allerdings mehrere Jahre in Anspruch genommen. Angeklagt sind jetzt fünf Russen und Tschetschenen. Sie sollen auf dem Gelände der Erstaufnahme eine Gruppe Nordafrikaner überfallen und zusammengeschlagen haben. Es gab mehrere Verletzte. Die Nordafrikaner sollen zuvor eine tschetschenische Frau bedrängt haben. Für den Prozess sind mehrere Verhandlungstage angesetzt.