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Martin Dulig sieht zwei Jahre Stress bei Flüchtlings-Integration

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Wegen der Flücht­lings-Krise sieht Sachsens stell­ver­tre­tender Minis­ter­prä­si­dent Martin Dulig von der SPD den Freistaat vor schweren Zeiten. Es werden wohl mindes­tens zwei schwere Jahre werden, meinte Dulig. Flücht­linge müssten integriert werden. Aber weil Sachsen noch nicht genügend vorbe­reitet ist, werde es in den kommenden Monaten auch Stress sein, die Struk­turen dafür aufzu­bauen, so Dulig. Die Probleme seien auch ein Konjunktur-Programm für die Rechten. Wenn die Sachsen aber aus eigenem Erleben wüssten, dass es keinen Grund für Angst gebe, sei das vorbei. Weil die Bevöl­ke­rung in Sachsen immer älter wird, ist die Zuwan­de­rung auch eine Chance für Sachsen, ist sich Dulig sicher.