Lockdown ohne Tiere

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Viele Sachsen verbringen im Lockdown mehr Zeit zuhause z.B. wegen Kurzarbeit oder Home-Office. Da sind die Möglichkeiten gut, sich um ein Haustier zu kümmern. Aber der sächsische Tierschutzbund warnt davor, sich jetzt Hund oder Katze anzuschaffen.

Zwar freuen sich die Tierheime im Freistaat, wenn sie ihre Schützlinge in gute Hände geben können. Aber die sächsischen Tierschützer raten davon ab, sich leichtfertig Hund, Katze oder Vogel ins Haus zu holen. Ein Tier brauche volle Aufmerksamkeit – auch nach Lockdown, Home-Office und Home-Schooling.

Spätestens wenn die Sachsen wieder verreisen wollen, stelle sich die Frage nach der Betreuung, sagt Sachsens Tierschutzbund. Vorsicht sei geboten beim Online-Kauf. So würden sächsische Tierfreunde oft – auch ohne es zu wissen – den illegalen Welpen-Handel unterstützen. Sachsens Tierschutzbund rät: Lassen sie sich vom Tierheim beraten.