LKA warnt vor K.O.-Tropfen auf Faschingspartys
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Das Landeskriminalamt hat nochmal vor Angriffen mit K.O.-Tropfen auf Faschingspartys gewarnt. Die Täter nutzten oft den Trubel aus, um das Mittel heimlich in die Drinks zu träufeln. Die Opfer seien danach handlungsunfähig und könnten somit leicht ausgeraubt oder missbraucht werden.
Das LKA weist deshalb eindringlich darauf hin, sein Getränk bei Faschingsveranstaltungen niemals unbeaufsichtigt zu lassen. Letztes Jahr sind in Sachsen rund 50 Straftaten mit K.O.-Tropfen gemeldet worden, die Polizei geht aber von einer deutlich höheren Dunkelziffer aus.
