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Litauer wegen Menschenhandels hinter Gittern

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Ein Menschen­händler aus Litauen ist vom Chemnitzer Landge­richt zu drei Jahren Haft verur­teilt worden. Der 38-jährige hatte Frauen aus Osteu­ropa nach Chemnitz gelockt und hier zur Prosti­tu­tion gezwungen. Mit Schlägen machte er seine Opfer gefügig. Außerdem verge­wal­tigte er die Frauen. Verur­teilt wurde er aber nur wegen Menschen­han­dels und Körper­ver­let­zung. Die anderen Straf­taten ließen sich nicht zweifels­frei nachweisen.