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Leipziger Patient mit Omikron-Verdacht hat bislang milden Verlauf

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Der Leipziger Patient mit Verdacht auf die Coronavirus-Variante Omikron hat bislang einen milden Krankheitsverlauf. Entsprechend der Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zur neuen Variante seien der Patient sowie seine Haushaltskontaktpersonen für 14 Tage unter Quarantäne gestellt worden, teilte das Gesundheitsministerium am Freitag mit. Freitesten dürften sich die Betroffenen in dem Zeitraum nicht. Zuvor hatte die „Leipziger Volkszeitung“ berichtet.

Anders als zuvor bekannt ist der Patient laut Angaben des Gesundheitsministeriums nicht 39 Jahre alt, sondern 37. Er selbst, seine Angehörigen und enge Kontaktpersonen seien vor der Infektion nicht im Ausland gewesen.

Eine Gesamtgenomsequenzierung, die den Verdacht zweifelsfrei bestätigen könnte, wird frühestens für diesen Freitag erwartet. Bislang gilt der Patient als dringender Verdacht, wie eine Sprecherin der Uniklinik Leipzig am Dienstag bereits mitgeteilt hatte. (dpa)