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Weggekürzt? Sächsisches Essstör-Zentrum in Leipzig schließt

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Das sächsische Beratungszentrum für Essstörungen in Leipzig schließt zu Jahresbeginn. Es falle den massiven Kürzungen im Sozialhaushalt des Freistaates zum Opfer, erklärte die Geschäftsführung des Sucht-Zentrums. In der von der CDU und SPD vorläufig beschlossenen Haushaltsführung sei es nicht berücksichtigt worden. Und zwar bis zur endgültigen Verabschiedung des Doppelhaushaltes.

Da man so einen langen Zeitraum nicht zwischenfinanzieren könne, bedeute das aktuell die Schließung der Beratungsstelle. Jährlich würden hier etwa 450 Menschen mit Essstörungen und deren Familien kostenlos betreut, hieß es.