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Leichtes Erdbeben erschüttert tschechische Grenzregion
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Im Westen Tschechiens hat leicht die Erde gebebt. Der Erdstoß Donnerstagnachmittag hatte eine Stärke von 3,1, hieß es vom Deutschen Geoforschungszentrum.
Das Epizentrum lag in der Karlsbader Region unweit der Grenze zu Sachsen. Schäden wurden nach Angaben der Feuerwehr nicht gemeldet. Augenzeugen berichten im Tschechischen Fernsehen von dumpfen Schlägen und wackelnden Möbeln.
Fürs Vogtland und Nordwest-Böhmen sind sogenannte Schwarmbeben nichts Ungewöhnliches. Der bislang heftigste Erdstoß war Mitte der 80er Jahre mit einer Stärke von 4,6.
