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Landgericht verurteilt Litauer als Autoschieber

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Im Prozeß gegen eine Autoschie­ber­bande aus Litauen sind die drei Angeklagten zu Haftstrafen zwischen andert­halb und zwei Jahren verur­teilt worden. Die Männer hatten im Februar in Chemnitz zwei Audi A4 geknackt und gestohlen. Als Motiv für den Auftrags­dieb­stahl nannten die Angeklagten Geldsorgen. Während der Haupt­an­ge­klagte seine Haftstrafe in Deutsch­land absitzen muß, wurden seine beiden Komplizen unter Bewäh­rung wieder zurück nach Litauen geschickt.