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Lage am Chemnitzer Klinikum entspannt sich

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Die sinkenden Infektionszahlen sorgen mit einiger Verzögerung nun auch am Chemnitzer Klinikum für Entspannung. Virenexperte Thomas Grünewald spricht von einer stabilen Infektionslage, die dem Klinikum eine Atempause von zwei bis drei Wochen verschaffe, ehe die Zahl der Infizierten mit der erwarteten Omikron-Welle wieder steige. Diese Phase der Entspannung werde dazu genutzt, die Zahl der Operationen wieder zu steigern. In der kommenden Woche soll sie auf 70 Prozent des Normalbetriebs hochgefahren werden.