Kuriose Einsätze halten Polizei auf Trab
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Die Chemnitzer Polizei ist im zurückliegenden Jahr zu zahlreichen kuriosen Einsätzen gerufen worden. So hatte im Mai eine Frau an der A72 bei Stollberg einen Mann mit einem Gewehr gesehen. Weil sie das Schlimmste befürchtete, rief sie die Beamten. Eine Streife stellte den Schützen. Es war ein Tierfilmer, dessen zusammengeklapptes Stativ mit Kamera entfernt einem Scharfschützengewehr ähnelte. Und erst in der Nacht zum Montag meldete ein Mieter in der Fritz-Matschke-Straße eine Bluttat. Das Blut im Hausflur war allerdings Rotwein, den ein Nachbar verschüttet hatte.