Kulturhauptstadt-Bewerbung braucht zusätzliches Geld
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Die Chemnitzer Kulturhauptstadt-Bewerbung wird teurer als ursprünglich geplant. 780.000 Euro zusätzlich sollen die Stadträte auf ihrer nächsten Sitzung lockermachen. Dies sei notwendig, um den internationalen Anforderungen gerecht zu werden, heißt es zur Begründung. Mit noch mehr Projekten will die Stadt außerdem ihre Erfolgsaussichten erhöhen.
Die Bewerbungsphase wird unterdessen wegen der Corona-Pandemie um sieben Wochen verlängert. Bis Mitte September hat die Stadt jetzt Zeit, um ihr Konzept bei der Jury abzuliefern. Diese wird dann erst Ende Oktober nach Chemnitz kommen, um ihre Entscheidung zu treffen.