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Kriminalität in Chemnitz geht weiter zurück

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Chemnitz ist im Vergleich zu anderen deutschen Großstädten nach wie vor ein sicheres Pflaster - das geht aus der heute vorge­stellten Krimi­nal­sta­tistik hervor. Insge­samt mußte die Polizei im vergan­genen Jahr knapp 22.000 Straf­taten bearbeiten - rund vier Prozent weniger als im Vorjahr. Zurück­ge­gangen sind unter anderem die Straßen­kri­mi­na­lität und die Zahl der Autodieb­stähle. Ein Anstieg ist dagegen bei Diebstählen und der Rausch­gift­kri­mi­na­lität zu verzeichnen. Die meisten Straf­taten wurden in der Innen­stadt begangen, gefolgt vom Sonnen­berg und dem Kaßberg. Mit einer Aufklä­rungs­qutoe von fast 60 Prozent nimmt die Chemnitzer Polizei erneut den Spitzen­platz unter den drei sächsi­schen Metro­polen ein.