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Kosten für Asylbewerber erneut auf dem Prüfstand

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Sachsen will gemeinsam mit den Kommunen die Kosten für die Unter­brin­gung von Asylbe­wer­bern erneut überprüfen. Damit soll festge­stellt werden, ob es Nachhol­be­darf gibt. Das sagte Integra­ti­ons­mi­nis­terin Petra Köpping von der SPD nach einem Treffen des Lenkungs­aus­schusses „Asyl“. Die sächsi­sche Regie­rung rechnet in diesem Jahr mit rund 23.000 Asylsu­chenden. Das sind etwa doppelt so viele wie 2014 in den Freistaat kamen.