Kommission legt Abschlussbericht zum Terrorfall Al-Bakr vor
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Im Fall des Chemnitzer Terrorverdächtigen Al-Bakr legt die unabhängige Expertenkommission am Dienstag ihren Abschlussbericht vor. Als erster wird Ministerpräsident Stanislaw Tillich über die Ergebnisse informiert. Seit drei Monaten beschäftigt sich das Team, um den früheren Karlsruher Verfassungsrichter Herbert Landau mit dem Fall. Geklärt werden sollte, warum der junge Syrer zunächst in Chemnitz nicht gefasst und sich später in der JVA in Leipzig das Leben nehmen konnte. Dafür hagelte es bundesweit Kritik an den sächsischen Behörden. Die Kommission soll nun Licht ins Dunkel bringen - gut 200 Seiten umfasst der Bericht.