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Klinikum holt verschobene Operationen nach

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Das Chemnitzer Klinikum will langsam wieder in den Normalbetrieb zurückkehren. Weil die Corona-Infektionen auf niedrigem Niveau bleiben, können jetzt verschobene Operationen nachgeholt werden. Ein Viertel der Intensivbetten wird aber weiterhin für Covid-19-Patienten freigehalten, teilte das Krankenhaus mit. Derzeit behandelt das Klinikum vier Corona-Infizierte, drei davon müssen beamtet werden.

Damit sich das Virus nicht weiter bei Mitarbeitern ausbreitet, gelten verschärfte Sicherheitsmaßnahmen. Neben der Einhaltung von Händehygiene und dem Tragen entsprechender Schutzkleidung, vor allem Mund-Nasen-Schutz, sowie der Abstandsregel und dem vorsorglichen Zuhause-Bleiben bei Symptomen von Atemwegsinfektionen bis zu einem gesicherten negativen Testergebnis wird im Haus nun auch umfassend getestet.

Auch am Zeisigwald-Krankenhaus wird ähnlich verfahren. Wie es in einer Mitteilung heißt, soll in den nächsten Wochen der stationäre Regelbetrieb schrittweise wieder aufgenommen werden.