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Kaum noch Lebensmittel bei der Tafel

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Die Corona-Krise bringt auch Hilfsorganisationen in Bedrängnis. So gehen bei der Chemnitzer Tafel derzeit 60 Prozent weniger Lebensmittel ein als sonst. Der Rückgang ist dramatisch, sagte uns Tafel-Chefin Christiane Fiedler.

Die Versorgung von bedürftigen Menschen in unserer Stadt soll trotzdem so lange wie möglich aufrechterhalten werden. Um die Kunden und die Mitarbeiter der Tafel zu schützen, werden die Lebensmittel nur noch über eine Notausgabe verteilt. Direkter Kontakt untereinander soll so vermieden werden.