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Karol Karlik bleibt ein Himmelblauer

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Da der Spieler Karol Karlik verlet­zungs­be­dingt nahezu keine Chance hatte sich der laufenden Spiel­zeit 2014/2015 sport­lich anzubieten, hat der Chemnitzer FC entschieden, dem Spieler ein neues Vertrags­an­gebot zu unter­breiten. Der Spieler hat dieses Angebot angenommen und beide Vertrags­par­teien haben einen Arbeits­ver­trag bis zum 30.06.2016 abgeschlossen. Anschlie­ßend haben beide Vertrags­par­teien die Möglich­keit das Arbeits­ver­hältnis per Options­wahr­neh­mung bis zum 30.06.2017 auszu­dehnen. Karol Karlik (28): „Ich bin dem Chemnitzer FC sehr dankbar, dass der Club mir in dieser für mich persön­lich schwie­rigen Phase eine neue sport­liche Chance gibt und mir weiterhin das Vertrauen schenkt. Ich befinde mich seit Wochen in einem inten­siven Aufbau­trai­ning und habe mittler­weile wieder einen sehr guten körper­li­chen Zustand erreicht. Die Fußver­let­zung bereitet mir keinerlei Probleme mehr. Ich brenne darauf, mich endlich wieder in das Mannschafts­trai­ning zu integrieren und werde mit aller Macht versu­chen, dass in mich gesetzte Vertrauen zurück­zu­zahlen.“ Sport­di­rektor Stephan Beutel (49): „Karol Karlik hatte das große Pech, dass er sich recht kurz nach seiner Verpflich­tung im Training eine schwere Fußver­let­zung zugezogen hat, die für ihn das Saisonaus bedeu­tete. Für uns war es eine Selbst­ver­ständ­lich­keit, dass wir den Spieler und seine junge Familie in dieser schwie­rigen Situa­tion nicht alleine lassen und freuen uns sehr, dass wir Karol mit dem neuen Vertrag eine sport­liche Perspek­tive anbieten konnten. Wir sehen täglich wie hart der Spieler in der Reha arbeitet und sind davon überzeugt, dass Karol am Trainings­start am 21.06.2015 voll belastbar zur Verfü­gung steht und um seinen Platz im Team kämpfen wird.“ Cheftrainer Karsten Heine (60): „Ich freue mich, dass wir Karol Karlik auch in der kommenden Saison 2015/2016 im Kader haben werden. Wir haben die charak­ter­li­chen Eigen­schaften des Spielers in der sehr langen Reha-Phase noch besser kennen­ge­lernt und sind davon überzeugt, dass Karol nach seiner schweren Verlet­zung in einem körper­li­chen Top-Zustand ins Mannschafts­trai­ning zurück­kehren wird. Er wird um seinen Platz im Team kämpfen und versu­chen seine Stärken in unser Spiel einzu­bringen. Seine Erfah­rung, sein gutes strate­gi­sches Spiel­ver­ständnis und seine Aggres­si­vität werden unserem Spiel sehr gut tun.“