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Kamikaze-Fahrer kassiert Anzeigen +++ Gartenlaube abgebrannt +++ Fische weg
Ein 37-jähriger Mazda-Fahrer ist in den frühen Samstagmorgen-Stunden vor einer Verkehrskontrolle in Schloßchemnitz geflüchtet und hat dabei seine vier Mitfahrer gefährdet. Laut Polizei konnte der Wagen nach etwa einem Kilometer gestoppt werden, hat dann aber versucht, zu Fuß weiter zu fliehen - ohne Erfolg. Die Polizei konnte den Kamikaze-Fahrer stellen. Er hatte fast 1,2 Promille Alkohol intus und ein Drogentest verlief positiv auf Amphetamine, Cannabis und Kokain. Der Mann hatte zudem keinen Führerschein und gab auch noch falsche Personalien an. Er bekam mehrere Anzeigen.
In Chemnitz-Ebersdorf ist am Freitagnachmittag eine Gartenlaube in Flammen aufgegangen. Das Häuschen in einer Kleingartenanlage „Am Schnellen Markt“ fing gegen 15:45 Uhr aus bisher ungeklärter Ursache Feuer und brannte vollständig nieder, wie die Polizei mitteilte. Auch ein angrenzender Gartenzaun und ein Nadelbaum wurden durch den Brand in Mitleidenschaft gezogen. Der Sachschaden wurde vorläufig auf etwa 1.500 Euro geschätzt. Zur Brandursache wird ermittelt.
Unbekannte haben in Burgstädt aus einem Aufzuchtteich in der Gückelsbergstraße einen Großteil des Wassers abgelassen und fast den kompletten Bestand an Karpfen gestohlen. Die Fische haben einen Wert von rund 1.400 Euro. Die Tat ereignete sich zwischen dem 30. Mai und Freitagnachmittag. Die Polizei ermittelt.
