Kahlschlag bei der Jugendhilfe vorerst abgewendet
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Begleitet von lautstarken Protesten haben am Dienstagabend im Rathaus die Stadträte über die geplanten Kürzungen bei der Chemnitzer Jugendhilfe beraten. Sie nahmen einen Vorschlag der Verwaltung an, die anders als ursprünglich geplant, alle Projekte auf der Streichliste bis April weiterführen will.
Das ging den Abgeordneten aber nicht weit genug. Sie forderten die Rathausspitze auf, bis Januar Lösungen zu finden, wie auch danach alle Sozial- und Jugendhilfeprojekte weitergeführt werden können. Es geht um rund 1,7 Millionen Euro, die dann an anderer Stelle eingespart werden müssen.
