- "Kaffeekurt" Steffen Konkol und der Bürgermeister von Großrückerswalde André Rösch bei einem ersten Kaffee.
- Die neue feste Bude erfüllt nun alle Voraussetzungen.
„Kaffeekurt“ zieht vom Schwarzwasser ins Preßnitztal
Nach dem Aus für den Waldimbiss des „Kaffeekurt“ im Schwarzwassertal bei Marienberg geht es nun an einem neuen Standort weiter. Künftig wird Steffen Konkol Kaffee, Kuchen und Rucksackkekse in Niederschmiedeberg im Preßnitztal verkaufen.
Der Bürgermeister von Großrückerswalde, André Rötsch, hatte dem Kaffeekurt vorgeschlagen am Preßnitztalmuseum eine feste Bude zu beziehen. Die Flächen wurden mit Arbeitsplatten ausgestattet, Wasser- und Stromversorgung installiert. Damit sind die Vorgaben, die am alten Standort fehlten und zur Schließung geführt hatten, erfüllt.
Am 12. August soll der Betrieb starten. Wanderer, Radfahrer und auch die Gäste des benachbarten Spielplatzes und des Museums können dann immer an Wochenenden beim Kaffeekurt einkehren.
Im Schwarzwassertal hatte Steffen Konkol nur einen einfachen Stand aus Brettern. Da unter anderem Wasserversorgung, Waschbecken und Personaltoilette fehlten, wurde ihm der Betrieb untersagt.

