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Jugendhilfe braucht weitere Finanzspritze

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Für die Betreuung sozial schwacher Familien muss die Stadt erneut eine zusätzliche Finanzspritze bereitstellen. Erst im Oktober gab es eine Nachzahlung von 3,8 Millionen Euro. Jetzt soll der Stadtrat weitere 2,7 Millionen Euro locker machen.

Hintergrund ist, dass immer mehr bedürftige Familien in Chemnitz leben. In diesem Jahr allein wurden neun Prozent mehr Fälle registriert. Außerdem haben die Träger, die die Sozialarbeiter bereitstellen, wegen des Fachkräftemangels die Tarife erhöht.