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Innenminister sichert Hilfe bei Hochwasserschäden zu

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Bundes­in­nen­mi­nister Hans-Peter Fried­rich (CSU) und Sachsens Minis­ter­prä­si­dent Stanislaw Tillich (CDU) haben den vom Hochwasser betrof­fenen Menschen Hilfe zugesi­chert. "Die Bevöl­ke­rung kann sich darauf verlassen, dass wir alles tun, ihr die Schäden zu erleich­tern", sagte Fried­rich am Montag in Chemnitz bei einem Besuch von sächsi­schen Hochwas­ser­ge­bieten. Er habe den Eindruck, dass die Einsatz­kräfte gut zusam­men­ar­bei­teten. Es habe eine hohe Motiva­tion beobachtet. Die Hochwas­ser­ka­ta­strophe ähnelt laut Tillich der Jahrhun­dert­flut in Sachsen von 2002. "Wir haben eine sehr, sehr prekäre Situa­tion, die durchaus mit der von 2002 vergleichbar ist", sagte er. Nach Chemnitz wollte Fried­rich noch nach Eilen­burg, Döbeln (Mittel­sachsen) und Bad Schandau in der Sächsi­schen Schweiz fahren.