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Innenminister haben Rechtsextremismus im Visier

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Leipzig -

Fremdenfeindliche Netzwerke sollen künftig bundesweit vom Verfassungsschutz noch besser beobachtet werden. Darauf einigten sich die Innenminister von Sachsen, Sachsen- Anhalt und Thüringen auf der Sicherheitskonferenz gegen Extremismus in Leipzig. So soll ein Frühwarnsystem entwickelt werden, um Rechtsextremismus verhindern zu können. Zudem soll durch spezielle Abfragen zu rechtsextremen Hintergründen Reichsbürgern kein Zugang zu Waffen ermöglicht werden.