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Impfpflicht im Gesundheitswesen betrifft 20 Prozent der Beschäftigten

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Die Stadt Chemnitz hat damit begonnen, die Impfpflicht im Gesundheitswesen umzusetzen. Wie Oberbürgermeister Sven Schulze sagte, sind etwa 20 Prozent der Beschäftigten dort ungeimpft. Man wolle aber moderat vorgehen, und die Betroffenen nicht vor die Tür setzen, so Schulze. Zunächst haben sie vier Wochen Zeit, Stellung zu nehmen. Danach könnte ein Bußgeld angedroht werden und erst wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft seien, komme ein Betretungsverbot in Frage, so Schulze.