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Immer weniger Kinder im Freistaat bekommen staatliche Gelder

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In Sachsen beziehen immer weniger Kinder und Jugend­liche finan­zi­elle Hilfen zur Siche­rung des Lebens­un­ter­halts. Von 2010 bis 2013 sank die Zahl der betrof­fenen unter 15-Jährigen um fast zehn Prozent. 2010 bekamen noch knapp 106.000 Einwohner unter 15 Jahren im Freistaat finan­zi­elle Hilfen. Im vergan­genen Jahr waren es noch rund 97.000. Die meisten davon lebten in Leipzig, die wenigsten im Vogtland­kreis. Das geht aus der Antwort des Sozial­mi­nis­te­riums auf eine Anfrage im Landtag hervor.