Immer mehr Sachsen leiden an Depressionen
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Immer mehr Menschen im Freistaat haben mit Depressionen zu kämpfen. Die Kassen verzeichnen bei diesen Krankheiten seit Jahren starken Zuwachs. Laut Gesundheitsministerium haben im vergangenen Jahr rund 800.000 der 18- bis 65-Jährigen an mindestens einer psychischen Störung gelitten. Bei den Älteren war es sogar jeder Vierte. Tendenz steigend. Am weitesten verbreitet sind Depressionen und Angstzustände gefolgt von Suchterkrankungen und Demenz.